BR Anwälte - Netzwerk für Arbeitnehmerrechte
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BERLIN

 

Kanzlei Dreißiger - Für Arbeitnehmer und Betriebsräte

Arbeitsrecht ist politisch.
Die widerstreitenden Interessen können unterschiedlicher kaum sein. Wir verstehen uns eindeutig als Arbeitnehmervertreter. Doch auf welcher Seite man auch steht, bleibt es doch die gemeinsame Basis für alle, die von der Arbeit leben. 

Wir sehen uns als professionelle Unterstützer für Interessenvertreter von Arbeitnehmern. Positive Verhandlungsergebnisse werden immer dann erreicht, wenn die Vertragspartner auf Augenhöhe und mit gegenseitigem Respekt verhandeln.

Wir beraten Arbeitnehmer individuell und Interessenvertretungen in Aufsichtsrats-, Betriebsrats-, Gesamt- und Konzernbetriebsratsgremien sowie Personalräte. 

Wir arbeiten eng und positioniert mit den DGB-Gewerkschaften zusammen.

 

  • Irena Dreißiger 1 
  • Siegfried Scholz 4 

 

Kontaktdaten
Inselstraße 6, 10179 Berlin 
Tel.: 030 - 2250540
Fax: 030 - 225054499
E-Mail: Kanzlei@Dreissiger.de
www.Dreissiger.de 

 

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1 Fachanwalt/Fachanwältin für Arbeitsrecht

4 Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Aktuelles
Europa hilft DRK-Schwestern

"Junge Welt" am 22.11.2016

Der Europäische Gerichtshof in Luxemburg urteilt, dass die DRK-Krankenschwestern bei Einsätzen in fremden Kliniken rechtlich Leiharbeitnehmerinnen sind. Jetzt muss noch das Bundesarbeitsgericht entscheiden, ob ihnen tatsächlich die für Arbeitnehmer geltenden Schutzrechte zu Gute kommen. Gunnar Herget aus Essen hat das Urteil erstritten und erläutert es im Interview mit der Zeitung "Junge Welt".


Broschüre "Gleich richtig starten!"

Zweite Auflage 2016

Die aktualisierte Auflage unserer Broschüre "Gleich richtig starten!" steht zum Download zur Verfügung. Auch vor den nächsten Betriebsratswahlen legen wir Betriebsräten die aktualisierte Broschüre unseres Netzwerkes für Arbeitnehmerrechte ans Herz. Sie ist für neu gewählte und für erfahrene Betriebsratsmitglieder konzipiert.


Computer und Arbeit: Die virtuelle Beschlussfassung

Fachanwalt für Arbeitsrecht Volker Mischewski

Das BetrVG datiert in der heutigen Form von 1972. Der Gesetzgeber hatte damals vor Augen, dass ein Gremium sich immer treffen muss, um alles gemeinsam zu besprechen. Videokonferenzen gab es damals allerdings nicht. Der Aufsatz beleuchtet aktuelle rechtliche und praktische Fragestellungen.


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