Das Netzwerk für Arbeitnehmerrechte
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BERLIN

 

Kanzlei Dreißiger - Für Arbeitnehmer und Betriebsräte

Arbeitsrecht ist politisch.
Die widerstreitenden Interessen können unterschiedlicher kaum sein. Wir verstehen uns eindeutig als Arbeitnehmervertreter. Doch auf welcher Seite man auch steht, bleibt es doch die gemeinsame Basis für alle, die von der Arbeit leben. 

Wir sehen uns als professionelle Unterstützer für Interessenvertreter von Arbeitnehmern. Positive Verhandlungsergebnisse werden immer dann erreicht, wenn die Vertragspartner auf Augenhöhe und mit gegenseitigem Respekt verhandeln.

Wir beraten Arbeitnehmer individuell und Interessenvertretungen in Aufsichtsrats-, Betriebsrats-, Gesamt- und Konzernbetriebsratsgremien sowie Personalräte. 

Wir arbeiten eng und positioniert mit den DGB-Gewerkschaften zusammen.

 

  • Irena Dreißiger 1 
  • Siegfried Scholz 4 

 

Kontaktdaten
Inselstraße 6, 10179 Berlin 
Tel.: 030 - 2250540
Fax: 030 - 225054499
E-Mail: Kanzlei@Dreissiger.de
www.Dreissiger.de 

 

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1 Fachanwalt/Fachanwältin für Arbeitsrecht

4 Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Aktuelles
AiB-Artikel: Betriebsrat und Versetzung

Von Rechtsanwältin Alexandra Kötting, Essen

Gegen kein anderes Beteiligungsrecht des Betriebsrates wird in der Praxis so oft verstoßen wie gegen das Mitbestimmungsrecht bei personellen Einzelmaßnahmen. Aber Verstöße überhaupt zu erkennen und dagegen vorzugehen, ist schwierig. Wir geben Tipps.


Mandat der SBV stößt an die Decke

BAG, 04.11.2015 - 7 ABR 62/13

Besteht in einem Konzern nur eine Schwerbehindertenvertretung (SBV) auf Betriebsebene, ist sie nicht automatisch befugt, alle schwerbehinderten Beschäftigten des Konzerns zu vertreten. Dafür ist, ebenso wie in den Betrieben ohne eigene SBV, der jeweilige Betriebsrat zuständig.


Betriebsratswahl

Beschäftigte dürfen beim Frühstück beschließen

Die Arbeitnehmer eines selbstständigen Betriebsteils können formlos beschließen, an der Betriebsratswahl des Hauptbetriebs teilzunehmen. Wenn acht Beschäftigte des selbstständigen Betriebsteils anlässlich des wöchentlichen Frühstücks mündlich die Entscheidung treffen, an der Betriebsratswahl des Hauptbetriebs teilzunehmen, ist das gesetzeskonform – so das LAG Düsseldorf.